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US-Anschlag auf Iran-Militärs samt hochrangigen iran. General im Irak - 3.1.20

USA treiben das Programm der Vernichtung des Irans als von denen auserkorener Feind der amerikanischen Kommandomacht

über die Staatenwelt voran



Die hiesige Staatsführung rechtfertigt den amerik. Angriff auf iran. Militärs und eines ranghohen Generals wie Vertrauten der iranischen Führung: dieser sei Reaktion auf militärische Provokationen des Irans.

Im selben Moment, wo sie mitkriegen, dass die USA gezielt eskalieren und dafür gute Gründe den Amis konzedieren, appellieren sie absurd dazu an "Besonnenheit"  wg. Anlangens an "gefährlichen Eskalationspunkt".

Die USA lassen es auf militärischen Schlagabtausch ankommen, rechnen damit, dass der Iran seinerseits die Waffen gegen USA oder deren Einrichtungen sprechen lassen dürfte - und die BRD schwafelt anmahnend von "Deeskalation", der sich beiden Seiten zu befleißigen hätten. Womit deshalb realiter gemeint ist: die USA mit ihrer beanspruchten Bestimmungsmacht über den Globus sind im Recht nach BRD-Bekunden, wenn sie losschlagen gegen  einen  Staat im Status eher niederen weltpolitischen Ranges, der fokussiert ist auf Geltendmachung von Interessen regional beschränkter Art auf dem Flecken Nahost, deren Verfolgung dem Iran von dem Ami untersagt ist - dass er überhaupt politisch agiert in Absetzung oder gar in Gegensatz zu dem  Unterwerfungsverlangen der ganzen Welt unter die Oberhoheit der Supermacht, wird von letzterer als Verbrechen bestraft bis hin zur Auslöschung dieser Spezies von Widersachern. Und der Iran habe sich die US-Übergriffigkeit gefallen zu lassen, stillzuhalten und eben noch viel Weitergehenderes über sich ergehen zu lassen, was die Dezimierung seiner nationalen Behauptung betrifft - dies die eigentliche Logik deutschen Deeskalationsverlangens.


Und die bürgerliche Öffentlichkeit fantasiert daher von einem Weltzustand erstmal jenseits von irgendwelchen politischen Akteuren, wenn angesichts des US-Anschlags die "Spannun
gen" stiegen, "explosive Lage" entstanden sei, das "Pulverfass" lodere und jederzeit explodieren könne. Wissend darum, wer hier als oberster Imperialist die Weltlage einiges  kriegsträchtiger macht, ist dies schon eine gekonnte Weigerung, den imperialistischen Gehalt derselben zur Kenntnis zu nehmen, mit der dazugehörigen Differenzierung, welches Interesse sich mit welchem anderen nicht vertragen will - es sei denn die polit-moralische Schuldfrage aufwerfend, weshalb der weltpol. Bösewicht Iran es verdiene, die ganze Wucht der anerkannten Übermacht USA zerstörerisch gespürt zu kriegen.






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